Mittwoch, 10. November 2010

2.Platz beim Elisabeth-Weinberg-Preis

Gestern Abend um 20.00 Uhr fand die Preisverleihung des Elisabeth-Weinberg-Preises im Theater auf dem Hornwerk statt. Zuvor haben neun Anwärter ihre Projekte der Jury und der Öffentlichkeit vorgestellt. Darunter waren auch wir vom BeToN-Projekt. Um 6 Uhr begann die Vorstellung, bei der auch Nachfahren von Elisabeth Weinberg anwesend waren. Insgesamt wurden die neun Projekte, die vom Engagement Nienburger Jugendlicher zeugen, mit großem Interesse bestaunt. Denn die Räumlichkeiten waren bei jeder der neun Projektpräsentation proppenvoll. Obwohl unsere Präsentation relativ kurz, aber dafür umso knackiger ausfiel, konnten wir uns bei der Siegerehrung freuen. Denn unser Projekt wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Erster wurde das Projekt der Blauen Hand. Ebenfalls auf dem zweiten Platz waren die Nienburger Rap-Vereinigung „Rap Connects“ und vier junge Menschen, die vergangenes Jahr in Eystrup Zivilcourage bewiesen hatten. 
Mit dem Ergebnis, sind wir sehr zufrieden. Der Zweite Platz, der zudem mit 450 Euro ausgezeichnet wird, kam für uns alle doch ein bisschen überraschend. Zwar hofften wir insgeheim vielleicht darauf, doch hauptsächlich wollten wir eigentlich nur unser Projekt präsentieren und bekannter machen.

Freitag, 29. Oktober 2010

Preisvergabe

Am Dienstag den neunten November wird der Elisabeth-Weinberg-Preis des Runden Tisches gegen Rechts im Theater auf dem Hornwerk vergeben. Um 18.00 Uhr wird sich unser Glück entscheiden. Der Preis umfasst 2000 Euro und zeichnet Jugendliche aus, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung und für ein friedliches Miteinander einsetzen. Also drückt uns die Daumen!

Dienstag, 26. Oktober 2010

Der Zeitungsartikel:

Toleranz auf vier Rollen
Wie sich Jugendliche aus Nienburg für einen neuen Skatepark engagieren
Schon seit längerem setzen sich Nienburgs Skater für einen neuen Skatepark ein. Denn die Zukunft der alten Skateanlage am Hallenbad ist ungewiss. Den Planungen der Stadt zufolge könnten die Rampen dort nämlich bald abgerissen werden, damit das Hallenbad dort zum Ganzjahresbad ausgebaut werden kann. Selbst wenn das Hallenbad nicht ausgebaut werden sollte, lohnt sich eine Reparatur der alten Rampen wohl kaum. An den Rampen sind die Spuren der Zeit nicht zu übersehen und sie wurden schon einmal repariert. Deshalb lassen die skatenden Jugendlichen auch nicht locker.
Vor zwei Jahren wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Begegnungszentrum Sprotte in der Lehmwandlung das Projekt „BeToN - Bewegende Toleranz Nienburg“ gegründet. 2008 begann die Planung eines Projektes. Die Nienburger Skategruppe „Rollapfel“ war maßgeblich daran beteiligt. Barbara Weissenborn, Vereins-Vorsitzende vom Sprotte und Frau hinter dem Projekt hat das Engagement und den Willen der Jugendlichen von Anfang an gesehen und unterstützt sie seitdem tatkräftig. „Das Projekt ist wichtig für Nienburgs Jugendliche. Die Ideen der Jugendlichen sind gut, doch es bedarf auch der richtigen Organisation und Planung. Das ist für Jugendliche allein schwer zu meistern“, sagt Frau Weissenborn. Die Projektgruppe bewarb sich für verschiedene Förderungsmittel und fand in Lennie Burmeister einen prominenten Projektleiter. Der gebürtige Kreis Nienburger skatet seit seiner Kindheit und zählt heute zu den bekanntesten Skatern Deutschlands. Hannes Schwessinger (18) aus Nienburg war von Anfang an beim Projekt dabei. „Lennie hat schon mehrere Skateparks in Deutschland konstruiert und weiß genau welche Art von Rampen sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene und Profis gut zu fahren sind“, so der Skater. Es stellte sich bei den Planungen heraus, dass ein Betonpark am meisten Sinn mache, da dort das Verletzungsrisiko und der Geräuschpegel am geringsten seien. 
Als Nebenprojekt ist der Skateboard-Unterricht für Kinder und Jugendliche entstanden. Jeden Mittwoch geben Jugendlichen aus der Projektgruppe von 16.00 bis 17.00 und von 17.00 bis 18.00 Uhr beim Sprotte Begegnungszentrum kostenlosen Skateboard-Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. Hannes skatet selbst schon seit seiner Kindheit und gibt nun sein Können an Kleinere weiter. „Die Resonanz ist groß. Teilweise kommen die Kinder zu zwanzigst“, sagt Hannes: „Die haben wirklich Bock drauf und fahren auch schon nicht schlecht“. Dabei wird auch die Integration gefördert. Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund fahren ganz selbstverständlich nebeneinander auf ihren Rollbrettern. Und falls mal einer hinfällt, hilft der eine dem anderen wieder auf die Beine. Jeihan Terlo (8) und Jaques Dönmez (11) aus Nienburg sind jeden Mittwoch dabei. „Skaten ist toll und macht Spaß. Es ist cool, wenn man übt und es später dann klappt. Vielleicht kann ich bald auch schon ein paar Tricks machen“, sagt Jeihan. Jaques mag das Freizeitangebot ebenfalls: „Das ist eine gute Sache die man lernt! Vor ein paar Wochen konnte ich noch nicht mal richtig auf einem Skateboard stehen. Aber jetzt kann ich schon gut fahren. Ich will mir bald auch selbst ein Skateboard kaufen“. Zurzeit wird noch auf drei mobilen Rampen geskatet, die im Rahmen des Projektes entstanden sind. Der Skateboard-Unterricht ist  schon seit knapp eineinhalb Jahren ein beliebtes Freizeitangebot von vielen Kindern aus der Lehmwandlung und ganz Nienburg. 
Mittlerweile hat die Projektgruppe zu einer Gruppe von Skatern in Hannover Kontakt aufgenommen. Die Jugendlichen dort haben ebenfalls einen Skatepark in Eigeninitiative errichtet. „Die Jungs haben schon Erfahrung damit gemacht, einen solchen Skatepark aus Beton zu bauen. Wir werden uns bald mit Ihnen treffen. Sie werden uns mit Sicherheit sagen können, was man alles bei einem solchen Bau beachten muss und außerdem welche Kosten dabei entstehen könnten“, meint Hannes. Das Kostenkonzept für den Nienburger Park muss gerade noch einmal überarbeitet werden, da man sich darauf geeinigt hat, den Park in Modulen aufzubauen. Das heißt, man errichtet den Park Stück für Stück. So muss der Park nicht auf ein Mal finanziert werden, sondern die Kosten verteilen sich auf eine größere Zeitspanne.
 In der letzten Sitzung des Ausschuss für Jugend, Soziales und Sport einigten sich die Mitglieder auf einen Standort in der Lehmwandlung. Nun wird geprüft, ob der Skatepark neben der dortigen Freizeitfläche  gebaut werden kann. Denn in der Lehmwandlung wären  zusätzlichen Zuschüsse zur Finanzierung des Projektes durch das Bund/Lander-Programm „Soziale Stadt“ möglich. Frau Weissenborn sagt: „Wichtig war für uns zunächst der Standort. Jetzt können wir weiter planen und hoffen, dass wir bald anfangen können das erste Modul zu bauen. So ist es für uns auch leichter, Sponsoren zu werben, denn wir haben jetzt etwas festes in der Hand“. 
Sponsoren ließen sich bald womöglich noch einfacher finden. Denn das Projekt wurde vor kurzem für den Elisabeth-Weinberg-Preis nominiert. Der Preis wird jährlich vom „Runden Tisch Gegen Rechts“ an Jugendliche verliehen, die sich besonders gegen Faschismus, Antisemitismus und Ausgrenzung und für ein friedliches Miteinander einsetzen. Das Skate-Projekt passt gut in dieses Konzept. Und man wird sehen, ob die Jugendlichen bald für ihr Engagement sogar ausgezeichnet werden.
Morten Luchtmann
Kommentar
Warum wir einen neuen Skatepark in Nienburg brauchen
Jugendliche aus Nienburg setzen sich für den neuen Skatepark ein. Aber braucht Nienburg überhaupt diesen Skatepark? Die Antwort ist: Ja, Nienburg braucht diesen Skateplatz und zwar aus mehreren Gründen.
  1. Wir brauchen einen Skatepark, weil wir sowohl direkt in Nienburg, wie auch im ganzen Landkreis genügend junge Leute haben die Skaten als Hobby und Teil ihrer Freizeit sehen. Das wird nicht nur durch die tägliche Nutzung der Skateanlage am Hallenbad deutlich, sondern auch um die 100 Unterschriften, die die lokale Skategruppe „Rollapfel“ vor ca. zwei Jahren mal gesammelt hat. Seitdem das BeToN-Projekt ins Leben gerufen wurde ist die Nachfrage von Jugendlichen aus der Gegend sogar noch angestiegen. Wer sich Einblicke ins Skaten der hiesigen Jugendliche verschaffen will findet unter www.rollapfel.de ein Vielzahl von selbst gedrehten und selbst geschnittenen Skatevideos. Und Nienburgs Skateszene besteht nicht erst seit einigen Jahren. Lennie Burmeister aus Wietzen, Tjark Thielker aus Penningsehl, Carsten Benecker aus Lemke und Paco Elles aus Steyerberg sind hier in Nienburg nicht allzu bekannt. Skatern aus ganz Deutschland sind diese Namen aber geläufig, weil sie von großen Skatemarken wie Nike SB, Trap, DVS oder Cleptomanicx gesponsort werden, in sämtlichen Skatevideos mitfahren und zu den bekanntesten deutschen Skatern zählen. Und sie haben alle ihren Ursprung im Landkreis Nienburg. Und die alte Skateanlage neigt sich dem Ende zu. Wird sie nicht im Zuge des Umbaus des Hallenbads abgerissen, wird sie wohl im Laufe der Zeit bald den Geist aufgeben. Denn die Holzrampen sind ständig der Witterung ausgesetzt und das merkt man ihnen auch an. Sie wurden zwar in der Vergangenheit schon mal repariert, doch ist das kein Konzept auf Dauer oder für die Zukunft. Denn je beschädigter die Rampen sind, desto höher ist auch das Verletzungsrisiko.
  2. Wir brauchen den neuen Skatepark, damit ein Freizeitaktivität für Jugendliche erhalten bleibt. Nienburgs Jugendliche vermissen an Nienburg, dass es zu wenig Angebote für sie gibt. Mit dem Skatepark würde ein attraktives Freizeitangebot dazu kommen. Zum Skaten braucht man nicht viel: Ein Skateboard, einen Helm und einen Platz zum Skaten. Damit die Jugendlichen nicht an irgendwelchen Stufen, Geländern oder sonstigen Plätzen skaten, brauchen sie einen Platz wo es ihnen erlaubt ist sich auszutoben. Denn Skaten ist genauso ein Freizeitsport wie z. B. Fußball. Anders als beim Fußball oder bei anderen Breitensportarten ist das Skaten jedoch frei von Spielregeln, Trainingszeiten oder anderen „Zwängen“. Außerdem kann man beim Skaten ohne jegliche Konkurrenzgedanken voneinander lernen.
  3. Wir brauchen diesen Skatepark in der Lehmwandlung, damit wir ein Zeichen in Sachen Integration setzen. Zurzeit ist die Integrationsdebatte in Deutschland angeregt, wie lange nicht. Angestoßen durch Thilo Sarrazin fragen sich viele Menschen wie man die Situation von Migranten in Deutschland verbessern könnte. Der Skatepark in der Lehmwandlung fördert Begegnungen zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund.Er schafft ein sportliches Freizeitangebot mit dem man seine Aggressionen abbauen kann und welches zudem ein friedliches Miteinander unterstützt.
  4. Wir brauchen außerdem den BeToN - Park, als Zeichen dafür, dass Jugendliche auch wirklich etwas erreichen können, wenn sie sich engagieren. Wie oft hört man, dass Jugendliche sich mehr engagieren oder sich für eine Sache stark machen sollen. Haben junge Menschen dann mal ein Anliegen und tragen es den lokalen Politikern vor, werden sie meist für ihr Engagement gelobt, vertröstet und dann abgesägt. Aber ein Projekt mit einer guten Idee und der richtigen Unterstützung, was zudem von Jugendlichen erarbeitet ist lohnt es sich umzusetzen. Denn man muss sich nicht wundern, dass Jugendliche keinen Ansporn entwickeln sich für etwas einzusetzen, wenn es sowieso nicht erhört wird. Ein Projekt mit gutem Konzept wie dieses, würde den Jugendlichen zeigen, dass es auch anders geht.
Aus diesen Gründen sollte man das BeToN-Projekt unterstützen und nicht wie so oft einfach unter den Tisch kehren. 
Morten Luchtmann

Montag, 18. Oktober 2010

Artikel in der Zeitung

Über unser Projekt ist ein Bericht in der Lokalzeitung erschienen. Auf der Jugendseite "The Rake" vom 14.10.2011 wurde das BeToN-Projekt vorgestellt. Außerdem stand dem ganzen ein Kommentar von Morten Luchtmann bei, der noch einmal betonte, wie wichtig das Projekt für Nienburg sei.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Nominierung für den Elisabeth-Weinberg-Preis

Das BeToN-Projekt ist für den Elisabeth-Weinberg-Preis nominiert worden. Der Elisabeth-Weinberg-Preis ist eine Auszeichnung für junge Leute in Stadt und Landkreis Nienburg, die sich für ein friedliches Zusammenleben und gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung einsetzen. Wir hoffen natürlich nur das beste und blicken der Preisverleihung gespannt entgegen.

Austausch mit Vorreitern


Anfang Herbst haben wir den Kontakt zu 2er Skateboarding e.V. hergestellt. Dahinter verbergen sich engagierte Skater aus Hannover die dort schon seit vielen Jahren einen eigenen Skatepark pflegen, den sie sich vor ein paar Jahren einmal selbst gebaut haben. Der Park, der kostenlos in Hannover Linden zugänglich ist, stößt seitdem auf reges Interesse von Seiten der Jugendlichen. Er ist größtenteils aus Beton gefertigt und wurde mit der Zeit eigenhändig erweitert. Zurzeit sind die Jugendlichen mit dem Bau einer weiteren Rampe beschäftigt.
Wir werden uns voraussichtlich noch im November mit ihnen treffen und uns von ihnen beraten lassen. Sie werden uns mit Sicherheit erzählen können, was beim Bau eines solchen Parks zu bedenken ist und was konkret für Kosten dabei entstehen. Denn die Jungs haben ja schon einige Erfahrung gesammelt und die Idee ihres Parks ist schließlich dieselbe, wie die unsrige: Den Jugendlichen einen Platz zum Skaten geben!

2010



Die Gruppe besteht derzeit im festen Kern aus 15 Jugendlichen die skaten und fünf weiteren Jugendlichen, die durch das Graffitiprojekt dazu gekommen sind. Außerdem gesellen sich Gäste aus der Skateszene regelmäßig zu den Treffen um sich zu informieren und sich mit Ideen einzubringen. Regelmäßig findet am Mittwochnachmittag das Skateangebot für Kinder statt. Nach den schlechten Erfahrungen im April‐ Ausschuss, die Jugendlichen fühlten sich mit ihrem Anliegen nicht ernst genommen und abserviert, hat die Gruppe die Planungsstrategie geändert und wartet nun auf eine grundsätzliche Zustimmung zum Projekt „Skatepark in der Lehmwandlung“. Erst danach, wenn ein Grundstück in Aussicht und auch ein Kostenrahmen festgelegt ist, will die Gruppe einen neuen Plan entwerfen und umsetzen. Dabei soll durch Eigenleistungen und das Einwerben von Mitteln und Sponsoring ein möglichst nahestehendes Ergebnis zu den Plänen aus 2009 erzielt werden.
Mit fast 2000m2 Skateparkfläche aus der ersten Planskizze würden bei der Umsetzung durch Unternehmen Kosten in Höhe von 200.000 € entstehen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Skatepark sowohl kleiner, als auch in Modulen zu errichten und die Gruppe geht davon aus, dass bereits 80.000 € für die Errichtung eines Skateparkmoduls ausreichen würden, um das Projekt auch auf einen praktischen Weg zu bringen und dann prozesshaft weiter zu gestalten und Mittel einzuwerben.
Bei der Frage nach der Zahl der Aktiven muss berücksichtig werden, dass ein attraktiver Skatepark, wie groß auch immer er dann sein wird, die Zahl der eingebundenen Skater deutlich erhöht. Allein durch die Initiative und das Planungsprojekt konnte eine große neue Gruppe angesprochen werden. Unser „BeToN“ aufkleber bereist auf Autos und Rucksäcken das ganze Land‐ Nienburgs Skatepartprojket ist in der Szene ein erfolgreiches Thema. Auf gar keinen Fall möchte die Gruppe einem fertigen Park hin gebaut bekommen. Die Erfahrungen aus anderen Skateparks zeigen immer wieder, dass ohne Beteiligung der Aktiven keine optimalen Ergebnisse erzielt werden und unnötige Ausgaben getätigt wurden, deren Sinn sich den Skatern nicht erschließt. So entstanden, nicht nur in Nienburg, Skateparks, deren Abstände und Rampen nicht optimal auf die Bedürfnisse der NutzerInnen abgestimmt sind und die ein erhebliches Verletzungspotential bergen.Mit dem ersten Entwurf auf vom „Reißbrett“ und einer bunten Garnitur Ideen gilt es 2010 das angefangene Projekt umzusetzen und auch zu verstetigen. Im Dezember 2009 gab der Begleitausschuss grünes Licht und bewilligte weitere 10.000 € zur Fortsetzung des in Modulen angelegten Skateparkprojektes. Nun gilt es, den Standort festzulegen und für das Projekt am Standort zu werben, vielleicht sogar Unterstützer zu finden und endlich auch einen Sponsor, der die Maßnahme finanziell unterstützt. Mit kreativen Ideen und dem enormen Potential einer jungen und sehr überregional angelegten Szene werden für 2010 Aktionen geplant, die helfen sollen, das Skateparkprojekt in die Realität umzusetzen. Mit T‐Shirts, Aufklebern, Musik‐ und Skatetagen werden wir darauf aufmerksam machen, dass in Nienburg noch etwas fehlt‐ nämlich ein Skatepark von überregionaler Bedeutung!